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BAUFIRMA STEFFES-MIES GMBH U. CO. KG PRÄQUALIFIZIERT
![]() eingetragen unter der
Registriernummer 010.044360 Seit dem 28. Mai 2010 ist unsere Baufirma durch den Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. unter der Registriernummer 010.044360 präqualifiziert. Die präqualifizierten Leistungsbereiche umfassen die Einzelleistungen Oberbauschichten mit und ohne Bindemittel, Oberbauschichten mit Asphalt sowie Pflasterdecken und Einfassungen. Mit diesem „Gütesiegel“ wird unsere Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit gegenüber öffentlichen und privaten Auftraggebern und gegenüber anderen Unternehmen dokumentiert. Insbesondere öffentliche Auftraggeber (Bund, Länder und Kommunen) sind aufgefordert, präqualifizierte Unternehmen bevorzugt zu behandeln. GAUL-EANV PORTAL AM NETZ
Ab dem 1. April 2010 ist zur Entsorgung von gefährlichen Abfällen die Teilnahme am elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) gesetzlich vorgeschrieben. Gemäß unserer Unternehmensphilosophie „Dienstleistungen rund um die Baustelle anzubieten“ ermöglicht GAUL seinen Kunden einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu eANV.GAUL sichert seinen Kunden über das GAUL-eANV Portal den Zugang zur ZKS (Zentrale Koordinierungsstelle der Länder – Abfall), die Einrichtung eines elektronischen Postfaches bei der ZKS, die Nutzung der NSUITE.web Software sowie die Führung eines digitalen Registers beim NSUITE-Provider. Die Anmeldung und Registrierung des GAUL-eANV Portal Kunden bei der ZKS wird vom NSUITE-Provider vorgenommen. Die Gewährleistung der technischen Anbindung, Speicherung und Sicherung der Daten liegt im Verantwortungsbereich des NSUITE-Providers und ist in den Vertragsbedingungen zur Nutzung der eANV-Produkte auf der Basis der Produktreihe NSUITE geregelt. Die Kunden sind für die Bereitstellung und Aktualisierung ihrer für die Anmeldung und Registrierung bei der ZKS und Nutzung des GAUL-eANV Portals erforderlichen Daten und die Anschaffung der für die qualifizierte elektronische Signatur erforderlichen Signaturkarten und Signaturkartenlesegeräten verantwortlich. GAUL unterstützt seine Kunden beratend bei der Erfüllung der formalen Anforderungen, den Zugang zur ZKS über das GAUL-eANV Portal betreffend. Gaul hat keine Einsicht in die über das GAUL-eANV Portal übermittelten Daten oder das für den jeweiligen Kunden beim NSUITE-Provider hinterlegte Register. Dies liegt in der alleinigen Verantwortung des NSUITE-Providers entsprechend den Vertragsbedingungen zur Nutzung der eANV-Produkte auf der Basis der Produktreihe NSUITE. Für die Nutzung des GAUL-eANV Portals erhebt GAUL eine mengenunabhängige pauschale Jahresgebühr von 200,-- Euro (netto), zahlbar innerhalb von 14 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung im ersten Jahr der Nutzung und bis zum 31. Januar des jeweiligen Folgejahres. Geschäftskunden, deren von GAUL entsorgte Jahrestonnage an gefährlichen Abfällen 2000 Tonnen (Mg) übersteigt, können bis zum 31. Januar des Folgejahres die Rückerstattung der Nutzungsgebühr geltend machen. Die Vereinbarung zur Nutzung des GAUL-eANV Portals gilt unbefristet. Beide Seiten können die Vereinbarung ohne Angabe von Gründen unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum Ende des laufenden Jahres schriftlich aufkündigen. Das Register kann dann weitere 12 Monate beim NSUITE-Provider entsprechend den Vertragsbedingungen zur Nutzung der eANV-Produkte auf der Basis der Produktreihe NSUITE eingesehen werden. Ansprechpartner: Dr.-Ing. Kai Mifka, K.H. Gaul GmbH & Co. KG, www.khgaul.de; Mail: kai.mifka@khgaul.de; Tel.: 06701 / 9344 - 957 Frau Ute Maria Peiffer, K.H. Gaul GmbH & Co. KG, www.khgaul.de; Mail: ute.peiffer@khgaul.de ; Tel.: 06701 / 9344 - 44 Sehen Sie hierzu auch unseren Vortrag zum GAUL-eANV-Portal. EXPEDITION INS KRÖTENREICH
Circa 20 Interessierte Naturfreunde fanden sich am Samstag zur Exkursion in den Kiesgruben „Auf der Lina“ in der Gemarkung Münster-Sarmsheim ein und folgten damit der Einladung der Fa. GAUL (AZ vom 20.05.2010).Geführt wurden die naturkundlich interessierten und gut informierten Besucher aus Weiler, Rümmelsheim, Münster-Sarmsheim, Dorsheim und Ingelheim von den Diplom-Biologen Sylvia Idelberger und Uwe Lingenfelder von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rehinland-Pfalz (GNOR). Während Frau Idelberger derzeit als Krötenexpertin im Rahmen des Kooperationsprojektes „Abbaubetriebe und Amphibienschutz“ in zahlreichen Kies- und Sandgruben zu Hause ist, gilt ihr Kollege Lingenfelder als ausgewiesener Libellenspezialist. Mit einem Köcher gelang es ihm während der Führung mehrfach eindrucksvolle Libellenexemplare einzufangen und dem staunenden Publikum zu präsentieren. Zu den gefundenen Arten gehörten die Plattbauch- und Vierflecklibellen, die Hufeisen-Azurjungfer und die Pechlibellen. In den temporären Biotopen, die während eines Kiesabbauzyklus enstehen, finden z. T. seltene Tierarten ihre Nischen. So finden in den Gruben neben Amphibien wir der Kreuz- und der Wechselkröte auch verschiedenste Vogelarten ihre Lebensräume. Die Exkursionsteilnehmer entdeckten während der Wanderung durch das Grubengelände Gelege von Kreuzkröten, Kaulquappen, Frösche, das Nest eines Kiebitz sowie verschiedenste Arten von Klein- und Großlibellen. Auch ließen sich während der rund zweistündigen Tour zahlreiche Vogelarten in Aktion erleben. Uferschwalben nisten in den Steilwänden der Kiesgruben und segeln über die Wasseroberfläche, Wildenten tummeln sich in den Wasserpfützen und Kiebitze ziehen in ihrem typischen taumelnden Flug ihre Bahnen am Himmel. Für alle Teilnehmer stand am Ende des interessanten Ausfluges ins Reich der Kröten die Erkenntnis: „Das Leben in den Kiesgruben ist vielfältig und überraschend und eine wertvolle Bereicherung für die Artenvielfalt.“ ![]() Abstieg ins Reich der Kröten
![]() Kreuzkröte (gut getarnt)
![]() Vierflecklibelle
Lesen Sie hierzu auch den Beitrag aus der AZ vom 20. Mai 2010 EDELSPLITTANLAGE OFFIZIELL EINGEWEIHT
Nach über einem halben Jahr intensiver Arbeit an Produktionsabläufen und Qualitätssicherung kann die Edelsplittanlage nun ihren Betrieb mit voller Kapazität aufnehmen und wird in der Lage sein täglich bis zu 1000 Tonnen der wertvollen Edelsplitte, die ais Aufhellungsgestein in Asphaltdecken Verwendung finden, zu produzieren. Ein Ereignis, das die Firma GAUL mit ca. 70 Gästen, darunter Kunden, Behördenvertretern und der beteiligten Belegschaft am 28. Mai 2010 gebührend feierte. Mit der Wiederaufnahme des Steinbruches im Mai 2004 und dem Einweihung der Betriebsstätte im vergangenen August sollte zum einen regional die Versorgung mit hochwertigem Quarzit als Baustoff sichergestellt und zum anderen für unser Unternehmen die Eigenversorgung der weiterverarbeitenden Anlagen (Beton, Asphalt) mit Qualitätsrohstoffen gesichert werden.![]() Die Firmeninhaber Thomas Gaul und Martin-Steffes Mies (2. und 3. Person von links, der Entdecker der „Alexandra“ Heinrich Klein und der Betriebsleiter Dr. Michael Todzi (2. und 3. Person von rechts) sowie die Kollegen der Betriebsmannschaft vor der in Betrieb genommenen Anlage
Lesen Sie hierzu auch den Beitrag aus der AZ vom 29. Mai 2010 UNTERSTÜTZUNG FÜR DEN BIENENFRESSER
Zu den seltensten und schönsten heimischen Vögeln gehört der Bienenfresser (merops apiaster). Seine Brutstätten sucht er an Steilwänden von Uferböschungen und Sandgruben. Wie in den vergangenen Jahren auch werden wieder etliche Brutpaare in unserer Sandgrube in Ingelheim erwartet.Um den Vögeln den Anflug und die Brut zu erleichtern wurden in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde durch freiwillige Helfer der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR), unterstützt durch die Belegschaft von GAUL, Gehölze entfernt und die Steilwand in Handarbeit in einen optimalen Zustand versetzt. Die inzwischen eingetroffenen Brutpaare sind ein schöner Lohn für diese Anstrengungen. ![]() Der Bienenfresser (merops apiaster) (Bildquelle: naturfotografenforum.de)
Lesen Sie hierzu auch den Beitrag aus der AZ vom 30. April 2010 AUF DEN SPUREN VON KRÖTEN UND UFERSCHWALBEN
Ein Umstand, der den Mitarbeitern von GAUL schon lange bekannt ist, wird nun auch verstärkt Gegenstand des öffentlichen und wissenschaftlichen Interesses. Unsere Kies- und Sandgruben sind nicht nur wertvolle Rohstofflieferanten, sondern auch hervorragende Lebensräume für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten.Gerade die im Zuge der Rohstoffgewinnung entstehenden Sukzessionsflächen (Steilböschungen zur Vogelbrut, kleinere Oberflächengewässer zur Amphibienlaich, nach der Verfüllung entstehende Brachflächen für erwachsene Amphibien) und der wieder beginnende Zyklus bei einem Neuaufschluss ermöglichen vielen Tierarten überhaupt noch eine Existenzmöglichkeit. Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen dem rheinland-pfälzischen Umweltministerium und dem Verband der Steine und Erden Industrie (VSE) untersucht derzeit die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR) im Rahmen des von der Stiftung Natur und Umwelt geförderten Projekts „Abbaubetriebe und Amphibienschutz“ den Beitrag des Rohstoffabbaus zur Erhaltung der Artenvielfalt. Im Zuge des Projekts bereist Frau Dipl.-Biol. Sylvia Idelberger von der GNOR Kies- und Sandgruben unseres Unternehmens im Kreis und dokumentiert und kartiert dabei die Standorte und wird ggf. Maßnahmen zur Optimierung des Artenschutzes ableiten, zu deren Umsetzung sich dann die Betriebe verpflichtet haben. Eine erste Begehung unserer Standorte mit Frau Idelberger erwies sich bereits als sehr vielversprechend, da erste Zielarten, wie z. B. Kreuzkröten, entdeckt und erstklassige Standortvoraussetzungen ausgemacht werden konnten. ![]() junge Kreuzkröten (fingernagelgroß) beim Sonnenbaden in unserer Kiesgrube in Münster-Sarmsheim (Foto: Idelberger GNOR)
![]() junge Kreuzkröte (Foto: Idelberger GNOR)
![]() Sukzessionsflächen im Abbauzyklus (Foto: Idelberger GNOR)
![]() Grünader-Weißling und Kleiner Kohl-Weißling bei der Tränke (Foto: Idelberger GNOR)
Lesen Sie hierzu auch den Artikel aus der Samstagsausgabe der AZ vom 01. August 2009 GAUL FOLGT REGIONALEM KLIMASCHUTZKONZEPT UND STELLT DACHFLÄCHEN FÜR FOTOVOLTAIK ZUR VERFÜGUNG
Die bestmögliche Nutzung verfügbarer Flächen für die Gewinnung erneuerbarer Energien ist ein erklärtes politisches Ziel in der Verbandsgemeinde. Die Firma GAUL ist dem Aufruf der Ortsgemeinde Sprendlingen als erstes größeres Unternehmen vor Ort gefolgt und stellt nunmehr dem Unternehmen Zosel aus Pfaffen-Schwabenheim am Standort Sprendlingen auf den Dächern der Schüttgutboxen parallel zur Autobahn 3.900 qm Dachfläche zur Verfügung. Die auf 17 Boxen von der Fa. Zosel errichtete Fotovoltaikanlage hat eine mögliche jährliche Gesamtleistung von 340.000 KWh. Von diesem produzierten Strom können 80 Haushalte ein Jahr lang betrieben werden. So ergibt sich ein Einsparpotential von 180.000 to CO2 pro Jahr. Der produzierte Strom wird in das Netz der Stadtwerke Bad Kreuznach eingespeist. Damit leisten die beiden Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des regionalen Klimaschutzkonzeptes. Die Anlage nahm im Juli ihren vollständigen Betrieb auf.![]() Solarpaneele auf den Dachflächen der Schüttgutboxen der Fa. GAUL am Standort Sprendlingen
Lesen Sie hierzu auch die Artikel aus der Samstagsausgabe der AZ vom 08. August 2009 „Energiesparen im Mittelpunkt“ und „Langer Weg zur Klimaschutzgemeinde“ RUND UM UNSERE GRUBEN
Am 19. August wurde das von GAUL vorgelegte Folgenutzungskonzept zur Sandgrube „Am Kreuznacher Weg“ vor dem Ortsgemeinderat Sprendlingen vorgestellt und für gut befunden. Zusammen mit dem Vertreter der unteren Naturschutzbehörde konnte dabei die besondere, neuartige Herangehensweise an die Rekultivierungsplanung herausgestellt werden. Damit fand das Genehmigungsverfahren mit breiter öffentlicher Beteiligung, welches von der Ortsgemeinde positiv aufgenommen wurde, seinen Abschluss.![]() Bildunterschrift: Schautafel zum Folgenutzungskonzept „Am Kreuznacher Weg“
„Am Sandkopf“ in Geisenheim geht der Abbau im Quarzitsteinbruch in die nächsten Erweiterungsflächen. Voraussetzung für den erneuten Eingriff in Natur und Landschaft sind umfangreiche naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen, wie z.B. in der Lachaue in Geisenheim oder auf einem intensiv genutzten Acker in Stephanshausen, auf deren Umfang man sich zwischenzeitlich mit dem Regierungspräsidium Darmstadt, der Stadt Geisenheim und dem Verpächter des Tagebaus geeinigt hat. ![]() Quarzitsteinbruch „Am Sandkopf“ in Geisenheim
EINWEIHUNG UNSERES ASPHALT(PUFFER)SILOS IN IDSTEIN
Am 26. Juni 2009 wurde unser neues Asphalt(puffer)silo in Idstein im Beisein von rund 60 Gästen aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft eingeweiht. Vier Gastredner von der FH Frankfurt sowie der Universität Darmstadt bereicherten den Rahmen mit Vorträgen rund um das Thema Asphalt. Die ca. 500.000 Euro teure Investition ermöglicht bis zu drei Tage die luftdichte, hochisolierte Lagerung von Asphalt ohne Einbußen. Dadurch bleibt im Gegensatz zu herkömmlichen Silos, die nur eine kurze Lagerzeit ermöglichen, die vollständige Verarbeitbarkeit und Qualität des Asphaltmischgutes erhalten. So kann die Region rund um Idstein auch bei kleineren Maßnahmen preisgünstig mit Asphalt beliefert werden. Das Silo, das Asphalt aus unserer Anlage in Wiesbaden bezieht, wird einen wichtigen Beitrag zur optimalen Kundenversorgung und Verkürzung der Wege für unsere Kunden leisten und ist das erste echte Satellitensilo seiner Art in Deutschland!Lesen Sie hierzu auch einen Beitrag von Prof. Hinterwäller ![]() Begrüßung der Gäste durch Geschäftsführer Martin Steffes-Mies
![]() LKW-Beladung mit silogelagertem Asphalt in Idstein
![]() Asphalt(puffer)silo in Idstein
![]() hydraulisch geflutete Siloklappen
GAUL FORDERT HÖHERE AKZEPTANZ BEI RC-BAUSTOFFEN
Am 01. September 2009 fand die Seminarveranstaltung „Entsorgung von Bauabfällen“ der Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz (SAM) statt. Themen waren neben dem Vertragsrecht und Neuerungen im Deponierecht auch die Theorie und Praxis der Bauabfallentsorgung. Der Frage „RC-Material – ein Baustoff mit Potenzial“ ging GAUL in einem Vortrag nach. Das Augenmerk lag hierbei unter anderem auf der Diskrepanz zwischen der politischen Zielstellung einer optimierten Kreislaufwirtschaft und den Randbedingungen, die Unternehmen hinsichtlich Akzeptanz und Umsetzungsmöglichkeiten derzeit vorfinden. Hier sind aus Sicht der Wirtschaft dringender Aufklärungsbedarf, bessere Rahmenbedingungen und mehr Durchsetzungskraft zum Erreichen der von der Politik formulierten Ziele erforderlich.Sehen Sie hierzu auch unseren Beitrag vom 28. August 2009 KREISGRÄBEN HEERSTRASSE, SANDGRUBE SPRENDLINGEN
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